Zirkon, Silensor, Implantate, Laser, Scanner, Vollkeramik, Keramik, Stuttgart
Zirkon, Silensor, Implantate, Laser, Scanner, Vollkeramik, Keramik, Stuttgart

baby0124786001122032973[1]Der Mensch wird ohne Zähne geboren. Während der Kindheit bekommt er einen nach dem andern. Im Laufe der Jahre verliert er einen nach dem andern um dann früher oder später wieder zahnlos zu sein. Somit schließt sich der natürliche Kreislauf. Da also bei uns Menschen, im Gegensatz zum Haifisch, die Zähne nicht ständig nachwachsen, sind wir auf künstlichen Ersatz angewiesen: die Zahnprothese.

Denn ohne Zähne sieht man ganz schön alt aus. Gerade derTotalprothesenträger weiß:die „Dritten“ halten keinen Vergleich mit den eigenen Zähnen stand. Kosmetisch lässt sich heutzutage so einiges beeinflussen.

Wer mehr wie die Kassenprothese leisten will,

Totale

kann Form und Farbe der Zähne individuell gestalten lassen.

Totale indiv

Optisch wird so nicht jeder erkennen, dass man eine Prothese trägt. Doch das Problem mit dem Halten der Prothese ist damit nicht gelöst. Trotz aller Bemühungen des Zahnarztes und des Zahntechnikers sind dem Erfolg in diesem Punkt oft anatomische Grenzen gesetzt. Das Resultat ist daher im seltensten Fall absolut zufrieden stellend. Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur. Aber zwei entscheidende Kriterien, die maßgeblich zum Halt einer Prothese beitragen sind: Statik und Passung.

Für die Statik ist entscheidend, dass der Zahntechniker die Zähne so aufstellt, dass beim Kauen entstehende Kräfte sich möglichst gleichmäßig auf die Prothese und damit auf den Kiefer verteilen. Hat der Zahntechniker darüber hinaus gar die Möglichkeit die Zähne in Gegenwart des Patienten aufzustellen, und kann dabei auch nicht nur ästhetische, sondern auch phonetische logopädische Aspekte berücksichtigen, führt dies mit Sicherheit zum besten Resultat. Natürlich immer unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände. Für die Passung ist zum einen der Abdruck, den der Zahnarzt vom Kiefer nimmt, und zum anderen die präzise Modell- und Prothesenherstellung durch den Zahntechniker entscheidend.

Der Prothesenhaftung liegt das physikalische Prinzip der Adhäsion zu Grunde: Zwei identische Glasplatten, zwischen die ein Tropfen Wasser gebracht wurde, lassen sich nur noch durch seitliches Verschieben voneinander trennen. Im Mund ist es der Speichel der sich zwischen der Prothese und dem Kiefer einlagert. Aber der wesentliche Unterschied liegt darin, dass Kiefer keine vollkommen plane Fläche, sondern ein räumlicher Körper sind, mit teils weicher, teils harter Oberfläche, an manchen Stellen rau, an anderen wiederum glatt, versehen mit Nischen und Muskelansätzen. Veränderungen der Kieferform, verursacht zum Beispiel durch Gewichtsreduzierung oder Krankheit führen ebenfalls dazu, dass Prothesen ihren Halt verlieren.All diese Voraussetzungen führen zwangsläufig zu einer wesentlichen Reduzierung der Adhäsionskräfte. Damit erklärt sich automatisch, dass Prothesen niemals eigene Zähne ersetzten können. Die Einschränkung der Funktion beträgt bis zu 60%. Auch der massive Einsatz von Haftcremen in Deutschland (Umsatz ca.10Mio/Euro) ändert an dieser Tatsache nichts.

Muss sich der zahnlose Mensch mit dieser Situation abfinden?

Sicher nicht, denn moderne Zahnmedizin bietet gerade dem Totalprothesenträger, Möglichkeiten seinen Komfort erheblich steigern zu können. Mit der Implantologie eröffnen sich gerade in der Totalprothetik ganz neue Perspektiven.

Sparen Sie an der Haftcreme und fragen stattdessen Ihren Zahnarzt, denn es gibt viele Ursachen für den Verlust von Zähnen, aber keinen Grund dadurch Lebensqualität einzubüssen.